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Unterstützt wird unser Tierheim durch unseren Kooperationsverein:

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGBs)

 

1. Anmeldung

Mit seiner Anmeldung bei Havelhunde erklärt der Hundehalter die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen als gelesen, verstanden und akzeptiert. Eine Anmeldung zu den Dienstleistungen von Havelhunde gilt als verbindlich.

 

2. Zahlung

Die Dienstleistungen sind grundsätzlich im Voraus zu bezahlen, ansonsten kann die Dienstleistung nicht in Anspruch genommen werden. Alle Preise sind Bruttopreise und verstehen sich inklusive der Umsatzsteuer. Der Hundehalter ist nicht berechtigt wegen streitiger Gewährleistungsansprüche die Kosten zu reduzieren oder zurückzuhalten.

 

3. Rücktritt

Ein gebuchter Termin muss bis spätestens 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin abgesagt oder verschoben werden. Sollte dieser Termin gar nicht oder erst am selben Tag abgesagt werden, kann dieser nicht in Anspruch genommene Termin trotzdem voll berechnet werden. Havelhunde behält es sich vor Trainingsorte, -zeiten und –tage zu verschieben.

 

4. Gültigkeit

Nach einer Zeit von 16 Wochen nach Anmeldung verlieren die gebuchten Dienstleistungen ihre Gültigkeit. Eine Rückzahlung erfolgt nicht. Bereits gebuchte Dienstleistungen sind nicht übertragbar.

 

5. Impfung und Entwurmung

Der Hundehalter ist dazu verpflichtet für einen ausreichenden Impfschutz gegen Tollwut, Staupe, Parvovirose, Hepatitis, Leptospirose und Zwingerhusten zu sorgen und diesen aufrecht zu erhalten. Folgeschäden vertraglich zugesicherter Impfungen gehen zu Lasten des Hundehalters. Havelhunde übernimmt hierfür keinerlei Gewähr und schließt jeden Schadensersatz hierzu aus. Auf Verlangen hat der Hundehalter den Impfpass vorzulegen. Des Weiteren hat er dafür Sorge zu tragen, dass eine regelmäßige Entwurmung des Hundes erfolgt (ca. 4x pro Jahr bzw. nach einer positiven Kotuntersuchung).

 

6. Haftpflichtversicherung / Haftungsausschluss

Der Hundehalter versichert, dass der Hund haftpflichtversichert ist.

Sollte Havelhunde durch das Verhalten des zu betreuenden Hundes ein Personen-, Sach- oder Vermögensschaden entstehen und stellt sich dabei heraus, dass eine Versicherung nicht bestanden hat oder die Versicherung keinen Versicherungsschutz gewährt, dann ist der Hundehalter zum Ersatz des gesamten entstandenen Schadens verpflichtet. Das gleiche gilt, wenn durch den zu betreuenden Hund Dritten ein Personen-, Sach- oder Vermögensschaden zugefügt wird. In diesem Fall ist der Hundehalter verpflichtet, Havelhunde von allen möglichen Ansprüchen freizuhalten.

 

7. Schadensersatzansprüche

Sollte der Hund während der Betreuungszeit einen Schaden oder eine Verletzung erleiden, insbesondere durch den freien Auslauf, dann bestehen gegenüber Havelhunde keinerlei Schadenersatzansprüche, ausgenommen bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

Es wird keine Haftung im Todesfall des Hundes, z.B. Herzversagen, übernommen.

Im Falle einer Auseinandersetzung mit anderen zu betreuenden Hunden, kommen ausschließlich die jeweiligen Hundehalter für eventuell entstehende Tierarztkosten oder Sachschäden auf.

Havelhunde behält es sich vor in Notfällen bei nicht Erreichen des Hundehalters unverzüglich einen Tierarzt aufzusuchen. Der Hundehalter erklärt sich damit einverstanden, dass alle notwendigen Bemühungen und Behandlungen durch einen Tierarzt vollzogen werden. Die hierbei entstehenden Kosten werden in voller Höhe durch den Hundehalter übernommen.

 

8. Hundeschule

Eine Erfolgsgarantie des Trainings wird nicht gegeben, da der Erfolg des Trainings bedingt durch die notwendige, konsequente Anwendung der Trainingsregeln maßgeblich vom Hundehalter selbst abhängt.

Die Teilnehmer haben sich an die Anweisungen des Trainers zu halten. Insbesondere das Ableinen, das Gestatten von Freilauf und das Zusammenführen von Hunden dürfen nur auf Anweisung des Trainers erfolgen. Die Hunde sind grundsätzlich so zu führen, dass Trainer, Kursteilnehmer und deren Hunde, sowie dritte Personen nicht gefährdet werden.

Havelhunde übernimmt keinerlei Haftung für Personen-, Sach- oder Vermögensschäden, die durch Anwendung und Ausführung der gezeigten und veranlassten Übungen entstehen.

Die Teilnahme an den Erziehungskursen erfolgt ausschließlich auf eigene Gefahr und eigenes Risiko. Alle Begleitpersonen sind durch den Hundehalter in Kenntnis zu setzen.

 

9. Gassi-Service

Dem Hundehalter ist bewusst, dass der zu betreuende Hund von dem Hundeausführer erzogen wird, um ein entspanntes Gassi gehen zu ermöglichen.

Besitzt der zu betreuende Hund Verhaltensauffälligkeiten, einen Jagdtrieb und / oder ist er unverträglich, muss dies der Betreuungsperson unverzüglich mitgeteilt werden.

 

10. Weiteres

Bei Verdacht auf Erkrankung des Hundes ist dies unverzüglich vom Hundehalter an Havelhunde bekanntzugeben. Havelhunde übernimmt keine Haftung für kranke Hunde und den daraus resultierenden Folgen.

Havelhunde weist ausdrücklich darauf hin, dass von einer Fütterung des Hundes von weniger als 2 Stunden vor dem Auslauf / Training abzusehen ist, um eine lebensbedrohliche Magendrehung zu verhindern.

Ist eine Hündin läufig, muss dies sofort mitgeteilt werden. Die Hündin kann unter Umständen von einer Dienstleistung ausgeschlossen werden.